Wählergemeinschaft Unsere Zukunft e.V.
Gemeinsam sind wir stark!
Mehr Erfahren

Unsere Philosophie

Politik betrifft uns alle!

Ihre Zukunft, unsere Zukunft liegt in den Händen von Politikern, Wirtschaftsbossen, Wissenschaftlern! Während sich die Lebensumstände in den letzten 70 Jahren verändert haben, glauben viele Verantwortliche, mit einem "weiter so" sind wir auf dem richtigen Weg. Instinktiv haben die Bürger erkannt, dass dieser Weg uns nicht in eine gute Zukunft führt. Das Vertrauen in etablierte Politik ist erschüttert. Dummerweise biedert sich eine Alternative an, die uns nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit führt. Diese Menschen im braunen Gewand meinen es nicht gut mit uns, eine gute Zukunft ist nicht Braun, sondern bunt. 

Unsere Wählergemeinschaft bietet Ihnen die Alternative, Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Keine Versprechungen, sondern gemeinsame Ziele, die wir erreichen wollen. Keine Ausgrenzung, sondern Einbeziehen, damit können wir unsere Zukunft lebenswert gestalten. Werden Sie Teil einer neuen Zukunft.

Gemeinsam sind wir stark!

Präambel

Die Wählergemeinschaft Unsere Zukunft ( WUZ ) trifft Entscheidungen nach dem Nachhaltigkeitsprinzip. Dabei ist die erste Frage, die wir uns stellen, welche langfristige Auswirkung hat unsere Entscheidung oder Forderung auf den sozialen Frieden, den Schutz von Mensch und Natur, den Verbrauch von Ressourcen und das zukünftige Leben nachfolgender Generationen? Ein nachhaltiges Verhalten hat einen höheren Stellenwert als eigene politische Vorteile. Allerdings sind wir uns bewusst, dass bei politischen Entscheidungen das Prinzip des Gebens und Nehmens zum täglichen Geschäft gehört. Wir sind überzeugt, dass Kompromisse gemacht werden müssen, um dem eigentlichen Ziel möglichst nahe zu kommen. Aus diesem Grund geben wir keine Versprechen aus, sondern möchten unsere Lösungsansätze als Ziele verstanden wissen. Das Erreichen von Zielen hängt maßgeblich auch davon ab, wie breit die Bevölkerungsschicht ist, ,die die von uns formulierten Ziele teilt.

Unsere Vorschläge für den Stadtrat

Eine transparente Aufstellung

1. Bezahlbarer Wohnraum

Antrag: Grundsatzbeschluss zur Deckelung der Dividende der Wohnstätte an die Stadt Krefeld und andere Aktionäre. In den nächsten 3 Jahren soll die Obergrenze der Dividende von über 70 % schrittweise auf maximal 25 % reduziert werden. Der so geschaffene finanzielle Spielraum der Wohnstätte wird dafür verwendet, Wohnungen zu sanieren, öffentlich geförderten Wohnraum zu schaffen und Mieten zu senken.

2. Flächenversiegelung

Antrag: Krefelder Schulhöfe werden schrittweise entsiegelt und weitestgehend von Asphalt befreit. Statt der üblichen Pflasterung der Schulhöfe mit Asphalt und Pflaster werden die Flächen mit Wiese und Rindenmulch aufbereitet. Bäume und Schulgärten sollen gepflanzt und angelegt werden. Finanziert wird dies durch EU- und Landesfördermittel, die zur Entsiegelung von Flächen geschaffen, aber bisher nicht abgerufen wurden sowie durch eine Abgabe auf versiegelte Flächen. Neue Baugebiete werden zurückgestellt bis alle Baulücken geschlossen und Brachflächen aufbereitet sind.

3. Umweltschutz

Antrag: Das Anstrahlen von öffentlichen Gebäuden wird sofort eingestellt. Laternen werden mit Nachdruck mit LED- Licht ausgestattet. Es wird die Machbarkeit geprüft, Straßenlaternen mit Bewegungsmeldern auszustatten.

4. Verkehr

Antrag: In der Innenstadt wird auf dem Ostwall, Südwall, Westwall und St.Anton Str. ein Einbahnstraßenring geschaffen. Die vom Verkehr befreiten Straßenhälften sollen als Fußgängerbereich entwickelt werden, Außengastronomie ermöglichen bzw. auf der St. Anton Str. Platz schaffen für zwei breite Fahrradwege.
Damit die Umsetzung komplikationslos erfolgen kann, wird die SWK beauftragt, die Streckenführung der Straßenbahnen neu zu organisieren. Breite Str. und Hubertusstr. werden ebenfalls zu Einbahnstraßen umgewandelt. Der Freiraum wird genutzt, um Platz für Bäume und Grünflächen sowie Parkflächen zu schaffen.

5. Kostensenkung

Antrag: Der Rat der Stadt Krefeld beschließt, nur Pflichtausschüsse sowie ein Ausschuss für Bürgerangelegenheiten einzurichten. Durch die Reduzierung der Ausschüsse werden Sitzungsgelder eingespart und Ressourcen in der Verwaltung geschaffen, die ebenfalls für eine Reduzierung der Kosten sorgen.

6. Transparenz

Antrag: Grundsteuerbescheide werden grundsätzlich wieder verschickt. Mit dem Grundsteuerbescheid erhalten die Bürger eine Aufstellung, in welchen Bereichen die finanziellen Mittel verwendet werden. Dabei sollen die die jeweils 10 höchsten Positionen je Bereich genau beziffert werden. Die Bürger sollen wissen wofür ihr Geld ver(sch)wendet wird.

7. Schlaglöcher

Antrag: Grundsatzbeschluss: Es werden keine Neubauten errichtet mit Ausnahme eines Verwaltungszentrums, so lange die Straßen, Radwege und Gehwege nicht in einen spürbar besseren Zustand versetzt sind. Die finanziellen Mittel für die Sanierung werden in den nächsten fünf Jahren um 20 % jedes Jahr erhöht. Der KBK bekommt finanzielle Mittel, um zunächst 3 Tiefbauteams einzurichten, um Straßenschäden, Rad- und Gehwegschäden zu beseitigen

8. Sauberkeit

Antrag: Auf Straßen, die mit Kehrmaschinen gereinigt werden, wird für die Reinigungszeiten ein absolutes Halteverbot eingerichtet. Alle Straßen, die ausschließlich der Erschließung von Wohngebieten dienen, werden in die Reinigungsklasse 8 eingestuft. Die frei gewordenen Mitarbeiter sollen in den Parks für die Reinigung eingesetzt werden. Für die Reinigung sind nur noch Kolonnen mit mindestens 3 Personen einzusetzen.

9. Smarte Stadt

Antrag: Die SWK wird beauftragt, ein Glasfasernetz in Krefeld aufzubauen und den Bürgern schnelles Internet anzubieten. Straßenlaternen werden zu Hotspots umgerüstet.

10. Würde im Alter

Antrag: Das Programm ambulante Pflege wird ausgesetzt, bis in den städtischen Pflegeheimen ausreichend
Personal vorhanden ist. Um die Mitarbeiter in den Pflegeheimen zu entlasten, wird der Personalschlüssel
erhöht.

Programm

Über uns

Politik betrifft uns alle!

Unsere Wählergemeinschaft ist ein eingetragener Verein. Die Mitglieder kommen aus allen Schichten der Bevölkerung. Uns verbindet der Wunsch, unsere Zukunft selbst zu sichern und die Gestaltung nicht länger Menschen zu überlassen, die nicht wissen, was uns bedrückt, die unsere Sorgen nicht kennen, die den Kontakt zu den Menschen in dieser Stadt verloren haben. 
Wir verfolgen das Ziel, alle Entscheidungen unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zu treffen. Denn es ist unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Enkel, die wir im Blick haben.

Uns verbindet auch die Sorge, dass Nazis und nationale Kräfte mehr und mehr als einzige Alternative zu den etablierten Parteien gesehen und gewählt werden. Rassismus, Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten darf keine Alternative sein! Nicht in unserer Stadt, nicht in unserem Land, nirgendwo auf der Welt. Gleich wohl erkennen wir an, dass sich alle an Gesetze halten müssen. Niemand steht über dem Gesetz, egal wie dramatisch und traumatisch sein bisheriger Lebensweg auch war.

Kontakt


Haben Sie Fragen zu unserem Verein, oder möchten Sie gerne Mitglied
werden? Wir sind gerne für Sie da. Füllen Sie einfach unser
Kontaktformular aus, und wir setzen und so bald wie möglich mit Ihnen in
Verbindung. Wir freuen uns über neue Mitglieder!